BETRIEB
VORSICHT:
Schalten Sie das Werkzeug sofort
aus, falls eine Fehlfunktion auftritt, Fremdkörper
in das Werkzeug gelangen oder anormale
Geräusche zu hören sind. Wenden Sie sich an das
Makita-Service-Center oder Ihren örtlichen Händler,
um das Werkzeug warten oder reparieren zu lassen.
Halten Sie das Werkzeug mit einer Hand am Griff
und mit der anderen Hand am Handgriff fest, um der
Drehwirkung entgegenzuwirken.
► Abb.16
ANMERKUNG:
Wenn die Drehzahl sehr stark
abfällt, verringern Sie die Last, oder halten Sie das
Werkzeug an, um Beschädigung des Werkzeugs zu
vermeiden.
ANMERKUNG:
Verdecken Sie nicht die
Lüftungsschlitze, weil dadurch Überhitzung und
Beschädigung des Werkzeugs verursacht werden
können.
► Abb.17: 1. Lüftungsschlitz
Schraubbetrieb
ANMERKUNG:
Stellen Sie mit dem Einstellring
das korrekte Anzugsniveau für Ihre Arbeit ein.
ANMERKUNG:
Achten Sie darauf, dass die
Spitze des Schraubendrehereinsatzes senk-
recht in den Schraubenkopf eingeführt wird,
um eine Beschädigung von Schraube und/oder
Schraubendrehereinsatz zu vermeiden.
Drehen Sie zuerst den Betriebsart-Umschaltring,
so dass der Pfeil am Werkzeuggehäuse auf das
Symbol
zeigt, und stellen Sie das Anzugsniveau
ein.
Setzen Sie die Spitze des Schraubendrehereinsatzes
in den Schraubenkopf ein, und üben Sie Druck auf das
Werkzeug aus. Lassen Sie das Werkzeug langsam
anlaufen, und erhöhen Sie dann die Drehzahl allmäh-
lich. Lassen Sie den Auslöseschalter los, sobald die
Drehung des Werkzeugs automatisch gestoppt wird,
worauf die grüne Leuchte 5 Sekunden lang aufleuchtet.
HINWEIS: Wenn Sie eine Holzschraube eindrehen,
bohren Sie eine Führungsbohrung von 2/3 des
Schraubendurchmessers vor. Dies erleichtert das
Eindrehen und verhindert Spaltung des Werkstücks.
HINWEIS: In kalter Umgebung kann das Werkzeug
je nach den Umständen bei einem niedrigeren
Anzugsniveau stoppen.
Hammerbohren
VORSICHT:
Beim Durchbruch der Bohrung,
bei Verstopfung der Bohrung mit Spänen und
Partikeln, oder beim Auftreffen auf Betonstahl
wirkt eine starke, plötzliche Drehkraft auf
Werkzeug und Bohrereinsatz.
Drehen Sie zuerst den Betriebsart-Umschaltring,
so dass der Pfeil am Werkzeuggehäuse auf das
Symbol
zeigt.
Verwenden Sie unbedingt einen Bohrereinsatz mit
Hartmetallschneide.
Setzen Sie den Bohrereinsatz auf die gewünschte
Bohrstelle, und drücken Sie dann den Ein-Aus-Schalter.
Üben Sie keinen übermäßigen Druck auf das Werkzeug
aus. Leichter Druck liefert die besten Ergebnisse.
Halten Sie das Werkzeug in Position, und vermeiden
Sie Abrutschen vom Loch.
Üben Sie keinen stärkeren Druck aus, wenn das
Bohrloch mit Spänen oder Bohrmehl zugesetzt wird.
Lassen Sie statt dessen das Werkzeug leer laufen, und
ziehen Sie dann den Bohrereinsatz teilweise aus dem
Bohrloch heraus. Durch mehrmaliges Wiederholen die-
ses Vorgangs wird das Bohrloch ausgeräumt, so dass
der normale Bohrbetrieb fortgesetzt werden kann.
Ausblaspipette
Sonderzubehör
Blasen Sie den Staub nach dem Bohren des Lochs mit
einer Ausblaspipette aus dem Loch.
► Abb.18: 1. Ausblaspipette
Bohrbetrieb
Drehen Sie zuerst den Betriebsart-Umschaltring, so
dass der Pfeil auf das Symbol
dann folgendermaßen vor.
Bohren in Holz
Beim Bohren in Holz lassen sich die besten Ergebnisse
mit Holzbohrern erzielen, die mit einer Zentrierspitze
ausgestattet sind. Die Zentrierspitze erleichtert das
Bohren, da sie den Bohrereinsatz in das Werkstück
hineinzieht.
Bohren in Metall
Um Abrutschen des Bohrereinsatzes beim Anbohren zu
vermeiden, empfiehlt es sich, die Bohrstelle mit einem
Zentrierkörner anzukörnen. Setzen Sie dann die Spitze
des Bohrereinsatzes in die Vertiefung, und beginnen
Sie mit dem Bohren.
Verwenden Sie Schneidflüssigkeit beim Bohren von
Metall. Eine Ausnahme bilden Eisen und Messing, die
trocken gebohrt werden sollten.
33 DEUTSCH
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